Ulbricht Witze Walter Ulbricht Staatsoberhäupter DDRDDR CD-Bestellung CD-Bestellung Linke Navigationsleiste nicht zu sehen? Klick hier

Walter Ulbricht  Witze

Der Lehrer sagt zu einem Kind in der Schule, es soll mit "Freundschaft" grüßen. Der Vater des Kindes aber sagt, es soll "Guten Tag" sagen. Das Kind schreibt, um Klarheit zu bekommen, an Walter Ulbricht und dieser antwortet: "Solange ich in der DDR etwas zu sagen habe, wird es keinen guten Tag geben."

"Freundschaft" war die offizielle Grußformel der Freien Deutschen Jugend (FDJ), in der Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis 26 Jahren Mitglieder zu sein hatten.

Wer ist der schlechteste Skatspieler aller Zeiten ? Walter Ulbricht. Der reizt bis 13 - dann fängt er an zu mauern!

Dieser Witz bezieht sich auf den Mauerbau am 13.08.1961.

Wer ist der größte Feldherr der Weltgeschichte? Walter Ulbricht ! Er schlug zwei Millionen Menschen in die Flucht und nahm 17 Millionen gefangen.

Bezieht sich auch auf den Mauerbau

Walter Ulbricht und seine Frau Lotte fahren im Auto übers Land. Da sehen sie einen Bauern auf der Strasse Pferdeäpfel zusammenkehren. Walter lässt halten und fragt den Bauern: "Guter Mann, wofür brauchen sie die Pferdeäpfel?" Antwortet der Bauer: "Die kommen auf die Erdbeeren!" Sagt Walter zu Lotte: "Siehste Lotte, es muss nicht immer Schlagsahne sein!"

Warum klebten die Ulbricht-Briefmarken immer so schlecht? Die Leute spuckten alle auf die falsche Seite.                   Ein Witz, der belegt, wie "beliebt" Genosse Ziegenbart war.

Ulbricht stirbt und kommt natürlich in die Hölle. Der Teufel fragt Ulbricht: "Wo möchtest du hin, in die kapitalistische oder die sozialistische Hölle?" Darauf antwortet Ulbricht: "Den Sozialismus kenne ich ja nun schon, zeige mir doch einmal den Kapitalismus!" Der Teufel öffnet eine Tür und Ulbricht schaut hinein. Er sieht ein paar Gestallten, die auf Nagelbrettern sitzen und liegen. "Nein, ... " sagt Ulbricht "... da möchte ich nicht hin, den ganzen Tag auf diesen Nägeln, das tut doch weh. Ich gehe lieber wieder in den Sozialismus." Der Teufel schloss die Tür, ging zur nächsten und öffnete diese. Da saßen Gestalten in der Mitte des Raumes und diskutierten. Ulbricht trat ein und fragte: "Was macht ihr denn da?" Eine Gestalt erhob sich und sagte: "Na was wohl, haben wir Bretter, haben wir keine Nägel. Haben wir Nägel, haben wir keine Bretter. Haben wir beides, machen wir erstmal eine Arbeitsversammlung mit anschließender Arbeitsschutzbelehrung!"

Hintergrund ist die Situation der Arbeitsmittelknappheit in den 80er Jahren, die ständig in der DDR herrschte, und die darauf folgenden Diskussionen, was daraus produziert werden soll.

Ulbricht liegt im Sterben unter einem Sauerstoffzelt. Honecker kommt ihn besuchen und fragt wie es ihm geht. Darauf röchelt Ulbricht nur, deutet an, einen Stift und Papier haben zu wollen, bekommt diese Dinge von Honni, schreibt etwas auf und stirbt.
 
Honni nimmt den Zettel und rennt ins Ministerium. Laut ruft er: "Genossen, Walter Ulbricht ist gestorben!"
 
Alle wollen wissen wer sein Nachfolger sei. Honni gibt an, daß Ulbricht nichts mehr sagen konnte, er hätte jedoch etwas aufgeschrieben.
 
Er nimmt den Zettel aus der Tasche und liest vor: "Lieber Erich Du stehst auf meinem Sauerstoffschlauch!"

Auf Betreiben Honeckers wurde Ulbricht entmachtet und auch schon vor Ulbrichts Erkrankung wurde Honni als Nachfolger gehandelt.

Walter Ulbricht ist auf Staatsbesuch in China. Nach dem Staatsakt unterhält man sich in gelöster, privater Atmosphäre.
 
Ulbricht: "Nusachemal Mao, wie viel Gegner hast Du'n eischentlich?"
Mao: "Na so ungefähr 1,3%."

Ulbricht:: "Mmh, ...."

Einige Bedenkminuten später.

Ulbricht: "Nusachemal Mao wie viele sind denn das?"

Mao: "Ja so etwa 17 Millionen."

Später.
Ulbricht: "Ja, mehr hab ich auch nicht."

Mao-Tse-Tung: führender chinesischer kommunist. Politiker, gest.1976, Walter Ulbricht: 1.DDR-Staatsratsvorsitzender, gest.1973. Die Einwohnerzahl der DDR betrug rund 17 Millionen.

Walter Ulbricht

Walter Ulbricht auch Genosse Ziegenbart genant

Als Walter Ulbricht gestorben war, sprach sich das natürlich im Himmel herum. Marx, Engels, Lenin und Thälmann warteten 2 Wochen lang auf ihn. Dann gingen sie zu Petrus, um zu fragen, wo denn Ulbricht solange bleiben würde. Darauf meinte Petrus: "Tja Jungs, Ulbricht hat Himmelfahrt abgeschafft nu muss er loofen."

Während der Regierungszeit Ulbrichts wurde der kirchliche Feiertag Himmelfahrt abgeschafft. Darüber ärgerte sich natürlich das Volk und produzierte diesen Witz.

An den Sockel des Goldenen Reiters (Reiterstandbild des August des Starken - Kurfürst von Sachsen) in Dresden soll mal einer geschrieben haben:

Lieber August steig hernieder
und regier uns Sachsen wieder
lass in diesen schlechten Zeiten
lieber Walter Ulbricht reiten!

Walter Ulbricht besucht mit einer Delegation hochrangiger Genossen die staatliche Porzellanmanufaktur Meißen. Nach dem Rundgang erklärt der Direktor, dass sich der Staatsratsvorsitzende im Verkaufsraum jetzt ein Teil als Geschenk aussuchen darf. Ulbricht nuschelt: "Ich möchte die schöne rote Vase, die dort neben der Tür steht!" Direktor: "Genosse Ulbricht, wollen Sie nicht lieber eine dieser herrlichen Tassen oder Teller in Kobaltblau, oder diese Obstschale mit Herbstlaubmuster...???" Ulbricht: "Nein, ich möchte die schöne rote Vase, die dort neben der Tür steht." Direktor: "Genosse Staatsratsvorsitzender, das ist der Feuerlöscher..."

Walter Ulbricht nimmt am 6. Parteitag der KPdSU teil. Das war der Parteitag, an dem Chrustschow mit dem Stalinismus abrechnet. In der Mittagspause schläft er auf einer Parkbank ein.
 
Plötzlich brüllt er im Traum: "Nieder mit dem Chrustschow, schmeißt ihn raus, schlagt ihn tot, hängt ihn auf ..."

Sein Nachbar auf der Parkbank macht ihn wach und fragt, ob er verrückt geworden sei.
 
"Nein, ... " ruft Walter, "... ich hatte nur einen fürchterlichen Albtraum, ich hab geträumt, ich wäre schon auf dem 7. Parteitag."

Chrustschow, Regierungschef der Sowjetunion. Walter Ulbricht wurde unter Stalin zum treuen Kommunisten herangezogen. Der Witz spielt in Richtung der alten kommunistischen Garde, die es sowohl in der Sowjetunion als auch in der DDR gab und nur schwer ihre Macht an die Nachfolgegeneration abgeben wollte.

Noch mehr Witze finden sie auf dieser Seite:

 

www.ddr-witz.de/